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	<description>Alles für Ihre App: Beratung, Entwicklung und Marketing</description>
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		<title>Google vs. Apple oder Das große App-Zahlenroulette</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 08:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Apps Geld verdienen will, muss auf´s iPhone Es war mal wieder so weit: Apple hat kürzlich einen neuen App-Rekord des iTunes-Stores verkündet, und alle, aber wirklich alle haben darüber berichtet. 40 Milliarden Apps seien bisher von Usern downgeloadet worden, davon allein 20 Milliarden 2012, hieß es aus Cupertino. Die Schlagzeilen waren vorprogrammiert. Ein ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer mit Apps Geld verdienen will, muss auf´s iPhone</strong></p>
<p>Es war mal wieder so weit: Apple hat kürzlich einen neuen App-Rekord des iTunes-Stores verkündet, und alle, aber wirklich alle haben darüber berichtet. 40 Milliarden Apps seien bisher von Usern downgeloadet worden, davon allein 20 Milliarden 2012, hieß es aus Cupertino. Die Schlagzeilen waren vorprogrammiert. Ein klarer Punkt für Apple im Duell mit Google um die Dominanz im brummenden App-Markt, wie es scheint. Nur auf den ersten Blick. Wie so oft kommt es auf den Blickwinkel an. <a href="http://readwrite.com/2013/01/08/google-play-to-hit-1-million-apps-before-apple-app-store" target="_blank"><u>Schlaue Rechner</u></a> haben nämlich entdeckt, dass die User im Google Play Store – gleichbleibendes Wachstum vorausgesetzt – bereits im Juni 2013 aus einer Milliarde Apps wählen können. Apple wird diese Milliarde erst Monate später erreichen.</p>
<p>Und was bedeutet das? Eigentlich nur eines: Der App-Markt boomt wie nie zuvor. Unterfeuert von rasanten Innovationszyklen bei der Hardware und den immer niedrigeren Preisen vor allem im Segment der Android-Smartphones und –tablets herrscht am App-Markt Goldgräberstimmung. Nie zuvor war das „Go to Market“ für Software-Entwickler einfacher und effizienter gestaltet, die Einstiegsbarrieren niedriger als in der App Economy. Es herrscht also riesige Nachfrage und genügend großes Angebot.</p>
<p>Das war´s dann aber schon mit Erkenntispotenzial. Was bei all dem Zahlenwahnsinn auf der Strecke bleibt, ist die Qualität, der Mehrwert, den Apps bringen. Das ist doch die eigentlich spannende Frage. Mit welchen Apps verbringen die User die meiste Zeit? Welche Apps werden nicht nur heruntergeladen, sondern auch tatsächlich genutzt? Welche Apps haben das bessere Design, das verständlichere User-Interface? Welche haben also die „bessere Qualität“?</p>
<p>Und diese Frage ist einfach zu beantworten: Apple Apps sind besser.</p>
<p>Um diese Behauptung zu untermauern, führe ich den Begriff des Developer Return on Investment (Dev-ROI) ein. </p>
<p>Der Dev-ROI ist eine spannende Kennzahl, um die Qualität von Apps zu schätzen. Denn nur ein (genügend hoher) Return on Investment erlaubt den App-Entwicklern, sich ausreichend mit ihren Apps zu beschäftigen. Oder, einfacher gesagt, zeigt er auf, ob Entwickler genügend Geld verdienen, um sich ernsthaft und ausreichend mit Apps zu beschäftigen. Denn nur das erlaubt hohe Qualität; denn Updates, Testing, Design – das alles braucht Zeit und Geld.</p>
<p>Hierzu gibt es eine spannende Analyse des App-Markt-Analysten <a href="http://blog.flurry.com/bid/83604/For-Generating-App-Revenue-Amazon-Shows-Google-How-to-Play" target="_blank"><u>Flurry</u></a>. Einfach ausgedrückt: ein Apple-App Entwickler verdient mit einem User einen Doller, während ein Android-Entwickler mit einem User lediglich 23 Dollar-Cent verdient. Wenn man das auf unseren Dev-ROI umlegt, hat ein iOS-Dev einen ROI, der vier Mal höher ist. Dieser ROI erlaubt es, sich weiterhin mit seinem Produkt, der App zu beschäftigen, während es für die meisten Android-Devs wesentlich schwieriger sein wird, als App-Profi zu arbeiten.</p>
<p>Anders gesagt: ein Blick auf die Verdienstmöglichkeiten zeigen, dass iOS-Entwickler ganz einfach mehr Geld mit ihrer Arbeit verdienen und sich somit mehr der Qualität ihrer Apps widmen können.</p>
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		<title>&#8220;Inside Google&#8221;-Event – all about apps gibt Mobile Marketing-Learnings weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 16:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14.11 waren wir von Google eingeladen, beim Inside Google Event in Wien über das Thema Mobile Marketing zu sprechen. Bei dieser Veranstaltung ging es darum, dass sich Kunden von Google mit Google-Experten austauschen konnten und lernen, wie das vielfältige Portfolio von Google noch zielführender eingesetzt werden kann. Thematisch ging es um Online Marketing, aktuelle ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.11 waren wir von Google eingeladen, beim Inside Google Event in Wien über das Thema Mobile Marketing zu sprechen.</p>
<p>Bei dieser Veranstaltung ging es darum, dass sich Kunden von Google mit Google-Experten austauschen konnten und lernen, wie das vielfältige Portfolio von Google noch zielführender eingesetzt werden kann. Thematisch ging es um Online Marketing, aktuelle Trends und natürlich mobiles Marketing.</p>
<p>Daniel Cronin, unser Head of Marketing, durfte über sein Lieblingsthema sprechen: mobile Marketing und App-Marketing. Ziel war es, den Teilnehmern einen kurzen Überblick über den mobilen Status-Quo in Österreich zu liefern und einen Einblick zu verschaffen, wie man auch mobil werben kann. </p>
<p>Warum sollte man nun eigentlich mobil werben? Muss man das überhaupt? Und wo liegen die Vorteile? </p>
<p>Mobile Marketing ist selbstverständlich kein Muss. Aber es ist ein wirklich spannendes Medium. Wieso? Weil das Smartphone ein extrem persönliches Tool darstellt:</p>
<p>Wenn man morgens aus dem Haus geht und auf halben Weg merkt, dass man sein Geld vergessen hat, kehrt man nicht um. Ein Kollege wird einem schon Geld leihen, kein Problem! Aber das Smartphone?!? Wer verleiht schon sein Smartphone? Und selbst wenn, ohne die eigene Kontakte, Emails, Apps und Fotos ist es nicht sehr hilfreich. Ganz abgesehen von der Telefonnummer&#8230;</p>
<p>&#8230;oder in anderen Worten: nirgendwo ist genaueres, zielgruppengerechteres Targeting möglich als hier! Wohlüberlegtes Mobile Marketing kann die allseits gefürchteten Streuverluste deutlich reduzieren. Werden auch noch Apps eingesetzt, reduzieren sich diese Verluste gen Null bei loyalen Nutzern. Denn eines ist klar: wer sein Smartphone in die Hand nimmt und eine App öffnet, der möchte sich auch mit den Inhalten auseinandersetzen. Und mobile Marketing sollte keinesfalls gleichgesetzt werden mit SMS oder Bannern: eine App, die beispielsweise dem User hilft, das nächstgelegene Car2Go zu finden, ist am Ende des Tages zweierlei: für den Nutzer der App ein sehr hilfreiches Tool, für den Betreiber Car2Go ein Tool, dass den Umsatz steigert. </p>
<p>Und somit wird wohlüberlegtes mobile Marketing genau das, was Werbung eigentlich per Definition sein sollte: ein nützlicher Verbraucher-Hinweis.</p>
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		<title>Pharma-App &#8220;Darm AKTIV&#8221; hilft Colitis-ulcerosa- und Morbus-Crohn-Patienten</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/11/pharma-app-darm-aktiv-hilft-colitis-ulcerosa-und-morbus-crohn-patienten/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 08:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Dritte App aus der Kooperation zwischen MedMedia und all about apps veröffentlicht all about apps (allaboutapps.at) und MedMedia (medmedia.at), das österreichische Kompetenzzentrum für Medizin-Apps, veröffentlichen ihre dritte App: &#8220;Darm AKTIV&#8221; liefert Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (CU) hilfreiche und von Experten entwickelte Tipps und Informationen. Die Medizin-App bietet nützliche ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dritte App aus der Kooperation zwischen MedMedia und all about apps veröffentlicht</strong></p>
<p>all about apps (<a href="http://www.allaboutapps.at" target="_blank"><u>allaboutapps.at</u></a>) und MedMedia (<a href="http://www.medmedia.at" target="_blank"><u>medmedia.at</u></a>), das österreichische Kompetenzzentrum für Medizin-Apps, veröffentlichen ihre dritte App: &#8220;Darm AKTIV&#8221; liefert Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (CU) hilfreiche und von Experten entwickelte Tipps und Informationen. Die Medizin-App bietet nützliche Tools zum Umgang mit der unheilbaren Erkrankung: Ein CU-Check sowie die Möglichkeit der Dokumentation des Krankheitsverlaufs und notwendige Informationen zur Darmerkrankung helfen dem Patienten im täglichen Leben.</p>
<blockquote><p>Wir freuen uns sehr, so kurz nach der Vereinbarung unserer Kooperation bereits die dritte App präsentieren zu dürfen. Mit &#8216;Darm AKTIV&#8217; ist uns eine hilfreiche App gelungen, mit der zahlreichen Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen im Alltag adäquat geholfen werden kann</p></blockquote>
<p> so Norbert Striedinger, Geschäftsführer der all about apps GmbH. Karin Duderstadt, Business Unit Leitung Mobile Apps bei MedMedia, ergänzt:</p>
<blockquote><p>Mit &#8216;Rauchfrei durchstarten&#8217; und &#8216;Rheuma AKTIV&#8217; haben all about apps und MedMedia bereits zwei erfolgreiche Apps im Bereich Mobile Health auf den Markt gebracht. Mit &#8216;Darm AKTIV&#8217; ist uns die Verbindung von Medizin und Mobile erneut gelungen. Großer Dank gebührt auch den Gesundheitsexperten, die aktiv an der Entstehung der App mitgearbeitet haben. Diese Zusammenarbeit macht Apps aus unserem Haus einzigartig!</p></blockquote>
<p><strong>Health-App „Darm AKTIV“: Hilfreiche Funktionen für den täglichen Gebrauch</strong><br />
Der CU-Check (Colitis-ulcerosa-Check) enthält kurze Fragen zum Befinden des Patienten. Alle relevanten Details über den Krankheitsverlauf werden abgefragt und in einer Verlaufskurve angezeigt. Dieser Test sollte vom Patienten monatlich durchgeführt werden und kann dem Arzt als Dokumentation des Krankheitsverlaufs vorgelegt werden.</p>
<p>Weiters hilft die Erinnerungsfunktion bei der Medikamentenplanung und schafft einen Überblick über weitere CU-Checks. Ein Plan zeigt medizinische Anlaufstellen aller Zentren oder Ambulanzen für CED-Patienten an. Zur positiven Überbrückung der Wartezeit während notwendiger Infusionen dient die Funktion &#8220;Mentales Training&#8221;. Ein von hochrangigen Experten entwickelter Infobereich rundet die Darm-AKTIV-App ab, die sich somit als ideale und praktische Begleitung &#8220;on the go&#8221; beweist.</p>
<p><strong>&#8220;Darm AKTIV&#8221; ist bereits die dritte App aus der Kooperation zwischen all about apps und MedMedia</strong><br />
Nach &#8220;Rheuma AKTIV&#8221; und der Nichtraucher-App &#8220;Rauchfrei durchstarten&#8221; ist &#8220;Darm AKTIV&#8221; bereits das dritte Ergebnis aus der Kooperation zwischen der Full-Service-App-Agentur all about apps und dem führenden Gesundheitsfachverlag MedMedia. Das Konzept der App wurde gemeinsam mit Gesundheitsexperten und dem Pharmaunternehmen MSD entwickelt. Während das gesamte Marketing bei MedMedia liegt, zeichnet all about apps für die komplette Entwicklung der App verantwortlich.</p>
<p>&#8220;Darm AKTIV&#8221; ist ab sofort kostenlos für iOS (<a href="https://itunes.apple.com/at/app/darm-aktiv-hilfreiche-tipps/id538793462?mt=8" target="_blank"><u>https://itunes.apple.com/at/app/darm-aktiv-hilfreiche-tipps/id538793462?mt=8</u></a>) und Android (<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.darm" target="_blank"><u>https://play.google.com/store/apps/details?id=com.darm</u></a>) erhältlich.</p>
<p><strong>Unverbindliches Med-App-Beratungsgespräch vereinbaren:</strong><br />
all about apps: <a href="mailto:medapp@allaboutapps.at"><u>medapp@allaboutapps.at</u></a><br />
MedMedia: Karin Duderstadt; <a href="mailto:k.duderstadt@medmedia.at"><u>k.duderstadt@medmedia.at</u></a></p>
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		</item>
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		<title>App Review</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/09/app-review/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 16:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Launch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird eine App international erfolgreich? Jeder, der ein Smartphone besitzt und Applikationen aus verschiedensten App-Stores herunterlädt, hat sicherlich schon einmal eine schlechte Erfahrung mit dem einen oder anderen Programm gemacht oder ein Kommentar dazu abgegeben. Wir beschäftigen uns seit einigen Jahren mit der erfolgreichen nationalen und internationalen Vermarktung von mobilen Applikationen auf allen Plattformen. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wird eine App international erfolgreich?</strong><br />
Jeder, der ein Smartphone besitzt und Applikationen aus verschiedensten App-Stores herunterlädt, hat sicherlich schon einmal eine schlechte Erfahrung mit dem einen oder anderen Programm gemacht oder ein Kommentar dazu abgegeben.</p>
<p>Wir beschäftigen uns seit einigen Jahren mit der erfolgreichen nationalen und internationalen Vermarktung von mobilen Applikationen auf allen Plattformen. Unser neues Tool App Review schafft es, Kommentare und Feedback von App-Stores und aus den Apps selbst zu sammeln und diese direkt an Sie, die Publisher und Entwickler, weiterzuleiten.</p>
<p>Sie können dann direkt Stellung nehmen und die Apps zeitnah durch Updates verbessern. So können Beliebtheit und Erfolg Ihrer App beschleunigt werden und Sie stehen im direkten Dialog mit Ihren Usern.</p>
<p>Bis jetzt gibt es noch kein geeignetes Werkzeug dieser Art. Unzählige Plattformen, Webseiten mit Charts und Top-Rankings in den großen App-Stores lassen User und Entwickler mitunter den Überblick verlieren. App Review schafft hier Abhilfe.</p>
<p>App Review wurde mit Mitteln aus dem Förderprogramm impulse des aws unterstützt (<a href="http://www.www.impulse-awsg.at" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;" data-mce-mark="1">www.impulse-awsg.at</span></a>).</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-664" title="appreview_foerderung" alt="" src="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/09/appreview_foerderung.png" width="600" height="222" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Nexus 7 – iPad mini</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/08/google-nexus-7-%e2%80%93-ipad-mini/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 16:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Juni 2012 ging die jährliche Google I/O Konferenz in Kalifornien über die Bühne. Neben dem neuen Betriebssystem Android 4.1 alias Jelly Bean und dem Nexus Q wurde auch das Tablet Nexus 7 vorgestellt. Das Tablet besticht vor allem durch seinen Preis: $199! Mit diesem günstigen Preis kann kein anderes Tablet mithalten und gerade ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Am 27. Juni 2012 ging die jährliche Google I/O Konferenz in Kalifornien über die Bühne. Neben dem neuen Betriebssystem Android 4.1 alias Jelly Bean und dem Nexus Q wurde auch das Tablet Nexus 7 vorgestellt.</p>
<p>Das Tablet besticht vor allem durch seinen Preis: $199! Mit diesem günstigen Preis kann kein anderes Tablet mithalten und gerade deswegen wird es wahrscheinlich ein Verkaufshit. Google bestätigt mit dem Preis gerade mal eine Kostendeckung zu erreichen und will seine Gewinne über kaufkräftige Kunden im Play Store erzielen. Voraussichtlich wird es in Europa im Spätsommer verfügbar sein und die 8 GB Version ca. 200 Euro kosten (16 GB 249 Euro). </p>
<p><strong>Aber nun zu den Details:</strong></p>
<ul>
<li>Ausgerüstet ist es mit einem Quad-Core-Prozessor und einem GPU mit 12 Kernen &#8211; für graphisch aufwändigere Spiele von großem Vorteil. Das HD Display mit 1280&#215;800 Pixel und einem 7-Zoll-Touchscreen ist deutlich kleiner als das iPad mit 9,7 Zoll. Die gummierte Rückseite und Abrundungen sollen für einen besseren Komfort in der Bedienung sorgen.</li>
<li>Das Tablet verfügt über eine Frontkamera mit 1,2 MP. Diese ist jedoch nur für Videotelefonie und Google+ Hangouts gedacht und kann somit keine Fotos aufnehmen.</li>
<li>Bei der Oberfläche war man nicht sehr kreativ: Sie sieht genauso aus wie auf einem Smartphone mit Jelly Bean. Diese kleinen Nachteile wurden aber rasch gelöst: Bereits einige Stunden und Tage nach der Konferenz wurden von Entwicklern Modifikationen veröffentlicht. Da jeder Google I/O Besucher als Geschenk auch ein Tablet erhielt, wurde es ziemlich schnell gerootet und zum Beispiel die Kamera für Fotos freigeschalten und eine angepasste Tablet Oberflächen veröffentlicht.</li>
</ul>
<p>Überzeugt das Nexus 7 genauso in der Praxis wie auch in der Theorie, wird Google voraussichtlich einen Riesenerfolg landen. Das Verhältnis zwischen Preis und hochwertigen Features macht es auch für Leute interessant, die sich bis jetzt noch nicht für Tablets interessiert haben. Man darf also auf die Veröffentlichung in Europa gespannt sein.</p>
<p>Auch bei Apple verdichten sich die Gerüchte über ein neues Tablet: Bereits im Herbst soll das neue iPad mini erscheinen. Steve Jobs hat sich zu Lebzeiten immer dagegen ausgesprochen, aber anscheinend befürchtet man im Moment die wachsende Konkurrenz des Nexus 7 und Kindle Fire. Gerade durch die günstigen Preise, stellen sie eine wirklich gute Alternative zum teuren iPad dar. Laut Gerüchten soll es zwischen 7 und 8 Zoll groß sein, kein Retina-Display haben und auch nur ca. $200 kosten.<br />
Einziger Schwachpunkt könnte die Leistung sein: Um diesen niedrigen Preis wirklich zu erreichen müssen Abstriche an der Hardware und dem Display vorgenommen werden. </p>
<p>Da alles rund um das iPad Mini nur wilde Spekulationen und Gerüchte sind, muss man sich wohl oder übel noch bis Herbst gedulden. Dann werden wir sehen, mit welchem neuen Produkt Apple seine Erfolgsgeschichte fortführen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Österreichisches Kompetenz-Zentrum für Medizin-Apps</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/07/osterreichisches-kompetenz-zentrum-fur-medizin-apps/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 08:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[all about apps (www.allaboutapps.at), erste österreichische Full-Service-Agentur für Smartphone-Apps, und der führende Gesundheits-Fachverlag MedMedia (medmedia.at) bündeln ihre Kompetenzen beim boomenden Thema Gesundheits- und Medizin-Apps. Im Rahmen einer nun unterzeichneten Kooperation bilden die beiden Unternehmen ein Kompetenz-Zentrum für Gesundheits-Apps. Mit der Nichtraucher-App &#8220;Rauchfrei durchstarten&#8221;, der &#8220;Rheuma-aktiv-App&#8221; und der &#8220;Darm-aktiv-App&#8221; gibt es bereits die ersten Referenzen aus ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>all about apps (<a href="http://www.allaboutapps.at" target="_blank"><u>www.allaboutapps.at</u></a>), erste österreichische Full-Service-Agentur für Smartphone-Apps, und der führende Gesundheits-Fachverlag MedMedia (<a href="http://www.medmedia.at" target="_blank"><u>medmedia.at</u></a>) bündeln ihre Kompetenzen beim boomenden Thema Gesundheits- und Medizin-Apps. Im Rahmen einer nun unterzeichneten Kooperation bilden die beiden Unternehmen ein Kompetenz-Zentrum für Gesundheits-Apps. Mit der Nichtraucher-App &#8220;Rauchfrei durchstarten&#8221;, der &#8220;Rheuma-aktiv-App&#8221; und der &#8220;Darm-aktiv-App&#8221; gibt es bereits die ersten Referenzen aus der Zusammenarbeit. Ärzten, Pharma-Unternehmen, Kliniken und Gesundheits-Organisationen steht somit ab sofort ein professioneller und kompetenter Ansprechpartner für individuelle App- und Mobile-Web-Lösungen zur Verfügung.</p>
<p>Apps spielen in der Arzt-Patienten-Kommunikation eine immer zentralere Rolle. Das anerkannte Fach-Blog MobiHealthNews geht davon aus, dass heuer rund 13.000 Health Apps alleine für iPhone erhältlich sein werden. In Großbritannien gibt es schon jetzt &#8220;Apps auf Krankenschein&#8221;: das britische Gesundheitsministerium veröffentlichte eine Liste mit 500 Med-Apps, die Ärzte ihren Patienten bei Bedarf empfehlen sollen.</p>
<p>Der Boom der mobilen digitalen Gesundheits-Helferlein ist kein Wunder. Health Apps haben eine Reihe von Vorteilen und lassen alle Seiten gewinnen. Sie senken die Kosten im Gesundheitswesen, da sie die Compliance der Patienten verbessern. Und sie informieren Patienten, verkürzen Kommunikationswege und entlasten Ärzte und Krankenhäuser dort, wo es Sinn macht.</p>
<p><strong>Med-Apps von Profis</strong><br />
Um der technischen Komplexität und den hohen medizinischen Standards, denen Medizin-Apps naturgemäß entsprechen müssen, Genüge zu tun, bedarf es professioneller Unterstützung. Zum einen, was den medizinischen, aber auch was den sehr volatilen Markt der Smartphone Apps betrifft.</p>
<p>Genau hier greift die Kooperation zwischen MedMedia und all about apps: </p>
<blockquote><p>Mit unserem Medical Opinion Network haben wir sehr viel Kompetenz im Bereich Pharmazie, Medizin oder Gesundheit ganz generell. Unser 40köpfiges Spezialistenteam kennt die Bedürfnisse von Ärzten, von Patienten und deren Angehörigen, von Krankenhaus-Betreibern und von Verbänden. Aber unser fehlt die Kompetenz bei der Programmierung oder Vermarktung von Apps</p></blockquote>
<p>sagt Wolfgang Maierhofer, Geschäftsführer von MedMedia Verlag und Mediaservice Ges.m.b.H.</p>
<blockquote><p>Genau hier ergänzen wir uns komplementär. all about apps hat einen ganzheitlichen Zugang zum Thema Mobile-Apps. Wir beraten, programmieren und vermarkten Apps und bringen die Erfahrung von 15 Millionen heruntergeladenener Smartphone-Applikationen in die Partnerschaft ein</p></blockquote>
<p>ergänzt Norbert Striedinger, Geschäftsführer der all about apps GmbH.</p>
<p><strong>Erste Referenzen: Nichtraucher-App &#8220;Rauchfrei durchstarten&#8221;</strong><br />
Der nun unterzeichnete Kooperationsvertrag formalisiert die schon seit längerem bestehende operative Zusammenarbeit von MedMedia und all about apps. Als erste Referenz kam die Nichtraucher-App &#8220;Rauchfrei durchstarten&#8221; (<a href="http://www.medmedia.at/apps/rauchfrei-durchstarten" target="_blank"><u>medmedia.at/apps/rauchfrei-durchstarten</u></a>) in die App Stores. Die Hauptintention hinter dieser App ist es, Raucher erfolgreich beim Entwöhnungsprozess begleiten. Das Programm wurde in Kooperation von MedMedia und Pfizer, dem Nikotin Institut des Instituts für Sozialmedizin, dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger sowie der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (ÖGAM) erstellt.</p>
<p>Bei der Entwicklung dieser App wurde besonderer Wert auf qualitativ hochwertigen, medizinischen Inhalt und größtmögliche Individualisierung gelegt – denn jeder Raucher ist anders. Zugeschnitten auf die persönliche Motivation, das individuelle Rauchverhalten und den Grad der Abhängigkeit, der mithilfe des Fagerström-Tests eruiert wird, begleitet die App „Rauchfrei durchstarten“ den Raucher mit animierenden Botschaften, hilfreichen Tipps und motivierenden, spielerischen Elementen durch den Entwöhnungsprozess. Parallel wird ein elektronisches Rauchertagebuch geführt.</p>
<p><strong>Unverbindliches Med-App Beratungsgespräch vereinbaren:</strong><br />
<a href="mailto:medapp@allaboutapps.at"><u>medapp@allaboutapps.at</u></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Galaxy S3: Designed for humans – insipred by nature</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/06/galaxy-s3-designed-for-humans-%e2%80%93-insipred-by-nature/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 16:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Monaten gibt es Gerüchte über das neue Samsung Galaxy S3. Es wurde als echtes Konkurrenzprodukt zum iPhone 4S betitelt. Ein besonderes Highlight soll die von der Natur inspirierte Oberfläche sein. In der Praxis heißt das: die Oberfläche wirkt im gesperrten Zustand wie eine Wasseroberfläche und lässt bei Berührungen Plätschergeräusche erklingen. Diese ertönen auch ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Monaten gibt es Gerüchte über das neue Samsung Galaxy S3. Es wurde als echtes Konkurrenzprodukt zum iPhone 4S betitelt. Ein besonderes Highlight soll die von der Natur inspirierte Oberfläche sein. In der Praxis heißt das: die Oberfläche wirkt im gesperrten Zustand wie eine Wasseroberfläche und lässt bei Berührungen Plätschergeräusche erklingen. Diese ertönen auch bei Sperrung und Entsperrung des Gerätes. Das war&#8217;s dann aber auch schon mit der Naturverbundenheit.</p>
<p><strong>Hier eine kleine Übersicht der interessantesten neuen Features des Galaxy S3:</strong><br />
<strong>Direct Call:</strong> Ist der Kontakt eines Freundes oder eine SMS geöffnet, muss man das Handy nur ans Ohr halten und es wählt automatisch die Nummer der Person. Funktioniert einwandfrei und ist praktisch wenn man doch lieber schnell anrufen will statt eine SMS zu schreiben.</p>
<p><strong>S Voice:</strong> Handybedienung durch Sprachsteuerung. Hört sich ganz interessant an. Spitze wäre es natürlich, wenn es auch funktionieren würde. Leider versteht das Handy die Worte oft nicht und einige Übersetzungsfehler erwecken den Eindruck, dass die Technik noch unausgereift ist. Fraglich ist auch der praktische Nutzen. Wer möchte schon in der U-Bahn sitzen und in sein Handy schreien, bis es die richtigen Worte endlich erkannt hat? Wirkt wahrscheinlich für die Menschen in der nahen Umgebung etwas befremdlich.</p>
<p><strong>Best Photo:</strong> Im &#8220;Burst-Modus&#8221; schießt die Kamera ohne Verzögerung 20 Bilder hintereinander und schlägt dann automatisch das beste Bild vor. Hört sich in der Theorie toll an, funktioniert aber leider nur mittelmäßig mit Großteils unscharfen Fotos.</p>
<p><strong>Smart-Slay:</strong> Durch die eingebaute Gesichtserkennung soll das Smartphone automatisch in den Energiesparmodus wechseln, wenn es erkennt, dass sich der Benutzer vom Display abwendet. Hört sich in der Werbung total genial an und wäre auch durchaus sinnvoll, nur leider funktioniert es nicht. Was es macht ist regelmäßig den Bildschirm abzudunkeln, ohne ersichtlichen Grund oder Veränderung der Lichtverhältnisse.</p>
<p><strong>Und nun zur Optik:</strong> Verfügbar ist es in den Farben Weiß und Pepple Blue. Gerade das weiße Gerät soll eine Alternative zum weißen iPhone darstellen, welches besonders beliebt bei Frauen ist. Optisch macht das hochglänzende, weiße Cover einiges her und sieht sehr edel aus. Der physikalische Button in der Mitte erinnert stark an das iPhone und wurde durch 2 Touch-Tasten an beiden Seiten ergänzt.</p>
<p>Eine echte Geschmacksfrage ist die Größe: Das 4,8 Zoll große Display lässt sich mit zierlichen Händen nur sehr schwer einhändig bedienen. Das iPhone 4S hat im Gegensatz dazu ein deutlich kleineres Display mit 3,5 Zoll.</p>
<p>Da oft die Kameraqualität ein wirklich ausschlaggebender Kaufgrund ist, hier zwei Vergleichsfotos vom Galaxy S3 und dem iPhone 4S:</p>
<div style="float:left">
<div id="attachment_660" class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><a href="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/06/galaxy_01.png"><img src="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/06/galaxy_01.png" alt="" title="galaxy_01" width="260" height="195" class="size-full wp-image-660" /></a>
<p class="wp-caption-text">Samsung Galaxy S3</p>
</div>
</div>
<div style="float:left">
<div id="attachment_661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><a href="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/06/galaxy_02.png"><img src="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/06/galaxy_02.png" alt="" title="galaxy_02" width="260" height="195" class="size-full wp-image-661" /></a>
<p class="wp-caption-text">iPhone 4s</p>
</div>
</div>
<div style="clear:both"></div>
<p>Beide Fotos wurden im Automatikmodus ohne Blitz aufgenommen. Man sieht deutlich, dass die Farben des Galaxy S3 natürlicher sind und auch der Aufnahmeradius größer ist. Das Vergleichsbild des iPhone 4S wirkt dagegen als hätte man den Farbkontrast noch oben reguliert. Die Bildqualität ist bei beiden Fotos hochwertig und scharf.</p>
<p>Im Endeffekt ist es ein ganz nettes Smartphone, welches vor allem durch seine Optik überzeugt. Die versprochenen innovativen Neuerungen wurden leider nicht überzeugend umgesetzt. Wer kein iPhone möchte, ist mit dem Galaxy S3 sicher gut beraten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erwartungshaltungsmanagement</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/06/erwartungshaltungsmanagement/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 16:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Versprechungen, Erwartungen und Enttäuschungen&#8230; Mit Erwartungshaltungsmanagement muss man sich befassen, wenn ein Kunde durch verschiedene Marketingstrategien und einer Kampagne seine App bewerben und vermarkten möchte. Dafür beauftragt man im Regelfall eine Agentur, die sich auf App-Vermarktung spezialisiert hat, welche dann eine Kampagne plant und ausführt. Um eine App zielführend vermarkten zu können, müssen im ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Versprechungen, Erwartungen und Enttäuschungen&#8230;</strong><br />
Mit Erwartungshaltungsmanagement muss man sich befassen, wenn ein Kunde durch verschiedene Marketingstrategien und einer Kampagne seine App bewerben und vermarkten möchte. Dafür beauftragt man im Regelfall eine Agentur, die sich auf App-Vermarktung spezialisiert hat, welche dann eine Kampagne plant und ausführt. Um eine App zielführend vermarkten zu können, müssen im Vorfeld viele Dinge geklärt werden, um am Ende die Erwartungen des Kunden, aber auch die des Users nicht zu erfüllen.</p>
<p><strong>Erwartungen des App-Publishers</strong><br />
Bevor die Kampagne starten kann, müssen grundlegenden Fragen geklärt werden, um die Kampagne so effizient wie möglich zu gestalten:</p>
<ul>
<li>Welches Ziel hat die Kampagne?</li>
<li>Wer ist meine Zielgruppe?</li>
<li>Was ist ein User wert, bzw. wie kann die App monetarisieren?</li>
</ul>
<p>Bewirbt man eine App müssen die Inhalte und Funktionen einer App zu den Erwartungen des Users passen:</p>
<p>Ist die App gratis, setzt man im Regelfall auf Branding und Markenstärkung. Hier ist es auch möglich durch diverse Strategien die App, dank vieler Downloads, in die Top-Charts zu bringen. Hat man es geschafft eine große Userbase aufzubauen, kann man durch In-App-Werbung monetarisieren.</p>
<p>Bei kostenpflichtigen Apps ist die Bereitschaft zum Download tendenziell geringer. Deshalb ist es wichtig seine Zielgruppe genau zu definieren um Streuverluste zu vermeiden. Formuliert der Publisher der App seine Zielgruppe und Erwartungen nicht genau, kann es zu Enttäuschungen kommen, da die gewünschten Ergebnisse nur schwer erreichbar sind.</p>
<p><strong>Erwartungen aus Sicht eines Users:</strong><br />
Natürlich haben auch User Erwartungen an Apps.<br />
Sieht der User eine vielversprechende Bannerwerbung in einer seiner Apps, lädt er die App im Idealfall runter. Durch die Bannerwerbung und den Auftritt im App Store erwartet der User die beschriebenen und dargestellten Features. Deshalb ist es wichtig, immer nur Funktionen anzuführen, die auch wirklich in der App enthalten sind. Verspricht man dem User mehr als die App dann wirklich kann, ist der User meist verärgert und enttäuscht, was zur Folge hat, dass er die App auf keinen Fall weiterempfiehlt. Oft schreibt er auch eine schlechte Rezension und rät anderen vom Download der App ab. Das hat wieder direkte Auswirkungen auf den Publisher: Es entsteht ein schwerer Imageschaden und es wird nicht leicht das Vertrauen seiner User und Kunden wieder zurückzugewinnen. </p>
<p><strong>Die Moral von der Geschicht:</strong><br />
Den User zu enttäuschen lohnt sich nicht. Versprechen Sie in Ihrer App nur das, was Sie auch tatsächlich halten können!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>StoCard</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/06/stocard/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 16:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Launch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile bekommt man schon in jedem Geschäft eine Kundenkarte angeboten. Diese Vielzahl von Karten sollte immer parat sein, da man sonst die verbundenen Vorteile nicht nutzen kann. Die Karten sind meistens aus dickem und widerstandsfähigem Plastik, wodurch sie sehr viel Platz in der Geldbörse einnehmen. Alles in allem also keine optimale Ausgangslage. Für diese &#8220;suboptimale ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/06/stocard.png"><img src="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/06/stocard.png" alt="" title="stocard" width="243" height="126" class="aligncenter size-full wp-image-655" /></a></p>
<p>Mittlerweile bekommt man schon in jedem Geschäft eine Kundenkarte angeboten. Diese Vielzahl von Karten sollte immer parat sein, da man sonst die verbundenen Vorteile nicht nutzen kann. Die Karten sind meistens aus dickem und widerstandsfähigem Plastik, wodurch sie sehr viel Platz in der Geldbörse einnehmen. Alles in allem also keine optimale Ausgangslage.</p>
<p>Für diese &#8220;suboptimale Ausgangslage&#8221; gibt es jetzt eine Lösung. Diese heißt &#8220;StoCard&#8221;. Mit dieser App lässt sich der Barcode der jeweiligen Kundenkarte an der Kassa einlesen. Die App bietet eine große Auswahl an Geschäften. Findet man trotzdem mal nicht die richtige Karte, kann man über ein Kontaktformular auf der Homepage eine Kundenkarte vorschlagen, damit sie in das System implementiert wird.</p>
<p>Hat man alle seine Kundenkarten hinzugefügt (dies funktioniert durch die Kamerafunktion oder durch manuelle Eingabe), ist die App betriebsbereit.<br />
Klickt man nun auf das passende Icon des Geschäftes, erscheint der Strichcode den man an der Kassa einscannen lassen kann. Funktioniert das nicht, wird über einen Klick auf &#8220;Scannt nicht!&#8221; der Code groß angezeigt, damit das Kassenpersonal den Code manuell eingeben kann.</p>
<p>Durch Klick auf &#8220;Warum nicht?&#8221; wird der Grund erklärt, warum manche Barcodes noch nicht erfasst werden können – leider haben viele Geschäfte eine veraltete Scannertechnologie im Einsatz. </p>
<p>Erfreulicherweise planen die Entwickler der App in naher Zukunft die Anzeige der verfügbaren Angebote und Coupons als neues Feature.</p>
<p><strong>Der ultimative Praxistest</strong><br />
StoCard hat natürlich nur dann Sinn, wenn sie auch in der Praxis funktioniert. Ich bin daher in den nächsten Supermarkt meines Vertrauens gegangen um die App zu testen. Ich war sehr überrascht, dass der Verkäufer sofort gewusst hat um was es ging, da es auch schon andere Leute bei ihm ausprobiert haben. Leider waren in dieser Filiale noch alte Kassensysteme im Einsatz, weshalb das Einlesen des Barcodes auch nicht funktionierte. Der motivierte Verkäufer versicherte mir aber, dass in anderen Filialen die App einwandfrei funktioniere. Deshalb versuchte ich mein Glück noch in einem weiteren Geschäft und siehe da &#8211; es funktionierte wirklich. Auch hier war das Kassapersonal sehr aufgeschlossen und interessiert.</p>
<p>Ich persönlich finde die App großartig. Man erspart sich Platz in der Geldbörse und hat die passende Kundenkarte immer bei der &#8220;App&#8221;. Man muss sich im Moment damit abfinden, dass es noch viele Kassen gibt, die den Barcode nicht einlesen können – solange aber die händische Eingabe funktioniert, kann ich mich damit arrangieren.</p>
<p>Wer nun Lust auf die App bekommen hat – Hier die Links zum Apple &#038; Google Play Store:<br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/stocard/id444578884?mt=8" target="_blank"><u>http://itunes.apple.com/de/app/stocard/id444578884?mt=8</u></a><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.stocard.stocard" target="_blank"><u>https://play.google.com/store/apps/details?id=de.stocard.stocard</u></a>
</div>
<div style="clear:both"></div>
]]></content:encoded>
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		<title>iOs vs Android</title>
		<link>http://www.allaboutapps.at/2012/05/ios-vs-android/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung Galaxy SII oder iPhone 4S? Genau diese Frage stellt der nette Handyverkäufer im Geschäft wenn man sagt man möchte ein neues und gutes Handy. Dann geht das Grübeln los. Eine Frau schaut natürlich als Erstes auf die äußeren Werte, und da liegt das iPhone klar im Vorteil: Es sieht in der Verarbeitung um einiges ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/05/iosvsandroid.png"><img src="http://www.allaboutapps.at/wp-content/uploads/2012/05/iosvsandroid.png" alt="" title="iosvsandroid" width="450" height="93" class="aligncenter size-full wp-image-652" /></a></p>
<blockquote><p>Samsung Galaxy SII oder iPhone 4S?</p></blockquote>
<p> Genau diese Frage stellt der nette Handyverkäufer im Geschäft wenn man sagt man möchte ein neues und gutes Handy. Dann geht das Grübeln los. Eine Frau schaut natürlich als Erstes auf die äußeren Werte, und da liegt das iPhone klar im Vorteil: Es sieht in der Verarbeitung um einiges hochwertiger und edler aus. Auch die Größe ist für eine Frau handlicher, da das Samsung Galaxy SII doch sehr groß ist. Jedoch gibt es das Samsung Smartphone auch in Pink, was die Entscheidung schon etwas schwerer macht. Hat man sich fast für das Galaxy SII entschieden, weist der Verkäufer auf die zahlreichen iPhone Cover hin, die es in allen erdenklichen Farben und Mustern gibt. Da ist die Entscheidung natürlich klar und der iPhone Vertrag wird unterschrieben. </p>
<p>Bei beiden Smartphones muss man zum monatlichen Vertrag noch einen Fixbetrag bezahlen, um das Handy sein Eigen nennen zu dürfen. Die monatliche Vertragsgebühr beim iPhone ist um einiges höher, jedoch wird es somit auch für den &#8220;Normalverbraucher&#8221; erschwinglich, da der Preis ohne Vertrag doch sehr hoch ist.</p>
<p>Jetzt kommt der schöne Teil: man darf es endlich in Betrieb nehmen. Schon alleine die Verpackung ist für eine Frau ein Traum, ein wahres Designmeisterwerk. Die schöne weiße Verpackung, in der das kleine glänzende Ding gelegen hat, wird natürlich schön sichtbar in der Wohnung als Deko-Objekt platziert. War der Verkäufer so nett und hat die Simkarte bereits eingebaut, kann man es gleich starten. Das praktische an Apple-Produkten ist, dass sie beim Kauf bereits voll aufgeladen und somit funktionsfähig sind. Android Handys sind meist nur zur Hälfte geladen und es wird empfohlen es vor dem Erststart voll aufzuladen. Das hemmt die Kauffreude natürlich etwas wenn man nicht sofort loslegen kann. Bei allen Apple-Produkten ist man zusätzlich dazu verpflichtend sich einen Benutzer inkl. Passwort anzulegen, um sich beim Erststart zu registrieren. Das ist insofern praktisch, da man alle seine Apple-Produkte miteinander synchronisieren kann. Verliert oder beschädigt man sein iPhone (kann ja mal passieren), sind alle Daten online gesichert und man erspart sich einiges an Arbeit diese wieder zu beschaffen. </p>
<p>Was macht man mit einem neuen Smartphone als Erstes? Apps runterladen! Mit dem iPhone muss ich dazu nur in den App Store einsteigen, gehe am besten auf &#8220;meistgekaufte Apps&#8221; und kann beginnen alles runterzuladen was interessant und witzig erscheint. Auch kostenpflichtige Apps sind kein Hindernis, denn man muss beim Vertragsabschluss seine Kreditkartendaten bekanntgeben und der Betrag wird automatisch abgebucht, habe ich das nicht getan funktioniert mein Apple-Produkt erst gar nicht. Bei Android muss ich meine Daten erst eingeben, wenn ich mir eine kostenpflichtige App herunterladen will. Da man diese aber natürlich nicht immer bei der Hand hat, ist es etwas mühsam und somit werden kostenpflichtige Apps von Android-Usern seltener genutzt. Da eine Frau meistens sowieso allem aus dem Weg geht was nach umständlicher Technik aussieht, ist sie der ideale iPhone User: ein Klick und keine langwierigen Eingaben.</p>
<p>Als iPhone Besitzerin kommt das schönste natürlich erst jetzt: ausgefallene Handycovers suchen und sammeln. Am besten für jeden Wochentag ein anderes, denn man will sich ja schließlich von der Masse abheben. Idealerweise sollte das Handy auch zum neuen Kleid passen, dafür gibt es sicher auch irgendwo das passende Handycover. Hätte Frau sich für ein Android Handy entschieden hätte sie etwas länger nach dem passenden Cover suchen müssen, weil die Auswahl doch geringer ist. Und da, wie bereits erwähnt, die äußeren Werte zählen (natürlich nur beim Smartphone), war die Entscheidung für ein iPhone auf alle Fälle die Richtige.</p>
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